Die Wörter
| English | Deutsch | Beispiel und Hinweis |
|---|---|---|
| baby/ˈbeɪbi/ | Baby, Säugling | The baby slept through the whole ferry crossing.Das Baby hat die ganze Fährfahrt durchgeschlafen.Plural mit y zu ies: babies. |
| toddler/ˈtɒdlə/ | Kleinkind | A toddler in the queue was eating a whole cucumber.Ein Kleinkind in der Schlange aß eine ganze Gurke.Meint etwa ein bis drei Jahre, also die Zeit nach dem Laufenlernen. |
| teething/ˈtiːðɪŋ/ | Zahnen | She was teething and nobody slept for a week.Sie hat gezahnt, und eine Woche lang hat niemand geschlafen.Vom unregelmäßigen Plural „teeth“ abgeleitet, mit weichem th. |
| breastfeeding/ˈbrestfiːdɪŋ/ | Stillen | There's a room for breastfeeding on the first floor.Im ersten Stock gibt es einen Raum zum Stillen.Unzählbar. Das Verb ist unregelmäßig: breastfeed, breastfed. |
| to feed/fiːd/ | füttern | He fed the baby at four in the morning.Er hat das Baby um vier Uhr morgens gefüttert.Unregelmäßig: feed, fed, fed. |
| growth spurt/ˈɡrəʊθ spɜːt/ | Wachstumsschub | He had a growth spurt and none of the trousers fit.Er hatte einen Wachstumsschub, und keine Hose passte mehr.Das th in „growth“ ist stimmlos, wie in „think“. |
| nappy/ˈnæpi/ | Windel | We ran out of nappies on the second day.Am zweiten Tag gingen uns die Windeln aus.Britisch „nappy“, amerikanisch „diaper“. Beides ist zählbar. |
| pram/præm/ | Kinderwagen | The pram doesn't fit through the front door.Der Kinderwagen passt nicht durch die Haustür.Britisch für den Wagen zum Liegen. Amerikanisch heißt alles „stroller“ oder „baby carriage“. |
| pushchair/ˈpʊʃtʃeə/ | Buggy | She folded the pushchair with one hand.Sie hat den Buggy mit einer Hand zusammengeklappt.Britisch „pushchair“ oder „buggy“, amerikanisch „stroller“. |
| dummy/ˈdʌmi/ | Schnuller | The dummy is somewhere under the sofa.Der Schnuller liegt irgendwo unter dem Sofa.Britisch „dummy“, amerikanisch „pacifier“. In den USA heißt „dummy“ nur Attrappe oder Dummkopf. |
| cot/kɒt/ | Gitterbett | The cot was already in the room when we arrived.Das Gitterbett stand schon im Zimmer, als wir ankamen.Britisch das Kinderbett, amerikanisch „crib“. In den USA ist „cot“ ein Feldbett. |
| highchair/ˈhaɪtʃeə/ | Hochstuhl | Could we have a highchair, please?Könnten wir bitte einen Hochstuhl haben? |
| bib/bɪb/ | Lätzchen | The bib was cleaner than his jumper.Das Lätzchen war sauberer als sein Pullover. |
| baby bottle/ˈbeɪbi bɒtl/ | Fläschchen | The baby bottle is still in the bag from yesterday.Das Fläschchen ist noch in der Tasche von gestern.Der Sauger heißt britisch „teat“ und amerikanisch „nipple“. |
| potty/ˈpɒti/ | Töpfchen | The potty travels with us everywhere at the moment.Das Töpfchen reist im Moment überallhin mit.Als Adjektiv heißt „potty“ im britischen Slang verrückt. |
| toy/tɔɪ/ | Spielzeug | There are toys on every step of the stairs.Auf jeder Treppenstufe liegt Spielzeug.Zählbar, anders als das deutsche Spielzeug: „three toys“. |
| nursery/ˈnɜːsəri/ | Kita, Kinderzimmer | She starts nursery three mornings a week in September.Ab September geht sie an drei Vormittagen in die Kita.Britisch sowohl die Einrichtung als auch das Kinderzimmer. Auch die Gärtnerei heißt so. |
| childminder/ˈtʃaɪldmaɪndə/ | Tagesmutter, Tagesvater | Our childminder has four children in the house.Unsere Tagesmutter hat vier Kinder im Haus.Britischer Fachbegriff für die registrierte Betreuung zu Hause. |
| babysitter/ˈbeɪbisɪtə/ | Babysitter | We haven't found a babysitter for Saturday.Für Samstag haben wir noch keinen Babysitter gefunden.Für einzelne Abende, nicht für die regelmäßige Betreuung. |
| playgroup/ˈpleɪɡruːp/ | Spielgruppe, Krabbelgruppe | Playgroup is in the church hall on Tuesdays.Die Spielgruppe ist dienstags im Gemeindesaal.Wird oft ohne Artikel gebraucht, wie „school“. |
| to look after/lʊk ˈɑːftə/ | sich kümmern um, betreuen | My father looks after the twins on Thursdays.Mein Vater passt donnerstags auf die Zwillinge auf.Nicht trennbar: „look after them“, nie „look them after“. |
| bedtime/ˈbedtaɪm/ | Schlafenszeit | Bedtime is at seven and it never is.Schlafenszeit ist um sieben, und das stimmt nie.Ohne Artikel: „at bedtime“, nicht „at the bedtime“. |
| bedtime story/ˈbedtaɪm stɔːri/ | Gutenachtgeschichte | He asked for the same bedtime story eleven nights running.Er wollte elf Abende hintereinander dieselbe Gutenachtgeschichte hören. |
| nap/næp/ | Mittagsschlaf, Nickerchen | She dropped her afternoon nap at two and a half.Mit zweieinhalb hat sie den Mittagsschlaf aufgegeben.Man macht ein Nickerchen mit „have a nap“ oder „take a nap“, nie mit „make“. |
| tantrum/ˈtæntrəm/ | Wutanfall | There was a tantrum in the cereal aisle.Im Müsligang gab es einen Wutanfall.Feste Wendungen: „have a tantrum“ oder umgangssprachlich „throw a tantrum“. |
| to behave/bɪˈheɪv/ | sich benehmen | They behaved perfectly at their grandmother's.Bei ihrer Großmutter haben sie sich tadellos benommen.Ohne Reflexivpronomen: „he behaved“, nicht „he behaved himself“ — außer man will es betonen. |
| to tell off/tel ˈɒf/ | ausschimpfen | He got told off for climbing on the radiator.Er wurde ausgeschimpft, weil er auf die Heizung geklettert ist.Britisch sehr häufig, meist im Passiv: „get told off“. |
| sleepover/ˈsliːpəʊvə/ | Übernachtungsbesuch | There were four of them at the sleepover and no sleep.Beim Übernachtungsbesuch waren sie zu viert und haben nicht geschlafen.Ein Wort, zählbar. Britisch auch „a sleepover party“. |
| play area/ˈpleɪ eəriə/ | Spielecke, Spielbereich | The café has a play area behind the counter.Das Café hat eine Spielecke hinter der Theke. |
| swing/swɪŋ/ | Schaukel | He'd stay on the swing for an hour if we let him.Er würde eine Stunde auf der Schaukel bleiben, wenn wir ihn ließen.Als Verb unregelmäßig: swing, swung, swung. |
| sandpit/ˈsændpɪt/ | Sandkasten | Half the sandpit ends up in his shoes.Der halbe Sandkasten landet in seinen Schuhen.Britisch „sandpit“, amerikanisch „sandbox“. |
| school run/ˈskuːl rʌn/ | Fahrt zur Schule und zurück | The school run takes forty minutes in the rain.Der Weg zur Schule dauert bei Regen vierzig Minuten.Britischer Alltagsbegriff ohne deutsche Entsprechung. Feste Wendung: „do the school run“. |
| packed lunch/ˌpækt ˈlʌntʃ/ | mitgebrachtes Mittagessen | She takes a packed lunch three days a week.An drei Tagen in der Woche nimmt sie sich Essen mit.Britisch. Amerikanisch heißt es „sack lunch“ oder „bag lunch“. |
| parents' evening/ˈpeərənts iːvnɪŋ/ | Elternabend | Parents' evening is on the fourteenth and lasts four minutes per teacher.Der Elternabend ist am Vierzehnten und dauert vier Minuten pro Lehrkraft.Apostroph nach dem s, weil es mehrere Eltern sind. Amerikanisch „parent-teacher conference“. |
| pocket money/ˈpɒkɪt mʌni/ | Taschengeld | Pocket money goes up on his birthday every year.Das Taschengeld steigt jedes Jahr an seinem Geburtstag.Unzählbar. Amerikanisch sagt man „allowance“. |
| to grow up/ɡrəʊ ˈʌp/ | aufwachsen | They grew up two streets apart and never met.Sie sind zwei Straßen voneinander entfernt aufgewachsen und haben sich nie getroffen.Unregelmäßig: grow, grew, grown. „Grow up“ heißt aufwachsen, „grow“ allein wachsen. |
Die Wörter im Text
Lies erst auf Englisch. Die Übersetzung steht darunter, ist aber zunächst verdeckt.
On the day the health visitor came, there was a nappy on the kitchen table, a bib over the back of a chair and a dummy in the fruit bowl. Ade apologised twice. The health visitor said she had seen a potty in a fridge that morning, so nothing was going to surprise her.
Their older boy was four and had just started nursery. The younger one was a toddler who had given up his afternoon nap far too early and had a tantrum most days at about five. Teething did not help. Neither did the fact that bedtime was theoretically at seven.
The mornings ran on rails. Ade did the school run, his partner made a packed lunch and looked for the other shoe, and the pushchair went in the boot whether anybody wanted it or not. The pram had been sold months earlier to a neighbour who is now on her second baby.
Twice a week their childminder took the younger one, and on Tuesdays there was playgroup in the church hall, where thirty toddlers shared four toys and one sandpit. Ade's father looked after both boys on Thursdays and never once told them off, which the boys have noticed.
By the end of that year the older boy had had a growth spurt, a first parents' evening and an argument about pocket money. The evenings still end with a bedtime story, usually the same one. Ade says he will remember the swing in the park long after he has forgotten everything else about them growing up.
Unterstrichene Wörter stehen in der Tabelle oben — fahr mit der Maus darüber oder tippe sie an, um die Bedeutung zu sehen.
Worauf du achten musst
Falsche Freunde, britisch gegen amerikanisch und feste Präpositionen — die Stellen, an denen dieses Wortfeld Deutschsprachige erwischt.
Falsche Freunde2
Sieht aus wie ein deutsches Wort, heißt aber etwas anderes.
- pottyTöpfchen
Als Adjektiv heißt „potty“ im britischen Slang verrückt.
- napMittagsschlaf, Nickerchen
Man macht ein Nickerchen mit „have a nap“ oder „take a nap“, nie mit „make“.
Britisch gegen amerikanisch14
Zwei Wörter für dieselbe Sache — je nachdem, wo du bist.
- nappyWindel
Britisch „nappy“, amerikanisch „diaper“. Beides ist zählbar.
- pramKinderwagen
Britisch für den Wagen zum Liegen. Amerikanisch heißt alles „stroller“ oder „baby carriage“.
- pushchairBuggy
Britisch „pushchair“ oder „buggy“, amerikanisch „stroller“.
- dummySchnuller
Britisch „dummy“, amerikanisch „pacifier“. In den USA heißt „dummy“ nur Attrappe oder Dummkopf.
- cotGitterbett
Britisch das Kinderbett, amerikanisch „crib“. In den USA ist „cot“ ein Feldbett.
9 weitere in der Tabelle
Feste Präposition2
Die Präposition gehört fest dazu und lässt sich nicht übersetzen.
- to look aftersich kümmern um, betreuen
Nicht trennbar: „look after them“, nie „look them after“.
- bedtimeSchlafenszeit
Ohne Artikel: „at bedtime“, nicht „at the bedtime“.
Zählbar oder nicht2
Im Deutschen zählbar, im Englischen nicht — oder umgekehrt.
- breastfeedingStillen
Unzählbar. Das Verb ist unregelmäßig: breastfeed, breastfed.
- toySpielzeug
Zählbar, anders als das deutsche Spielzeug: „three toys“.
Kaum ein Wortfeld unterscheidet sich zwischen britischem und amerikanischem Englisch so stark wie dieses. Die Windel heißt in Großbritannien „nappy“ und in den USA „diaper“. Der Kinderwagen ist britisch ein „pram“ oder „pushchair“, amerikanisch ein „stroller“. Der Schnuller ist ein „dummy“ oder ein „pacifier“, je nachdem, auf welcher Seite des Atlantiks du im Laden stehst. Wer die jeweils andere Hälfte nicht kennt, versteht in einer britischen Serie die Hälfte der Küchenszenen nicht.
Auch die Einrichtungen tragen andere Namen. „Nursery“ ist in Großbritannien die Betreuung für die Kleinsten und gleichzeitig das Kinderzimmer. Eine „childminder“ betreut Kinder in ihrer eigenen Wohnung, ein „babysitter“ kommt für einen Abend ins Haus. Der „school run“ ist der tägliche Weg zur Schule und zurück, ein Wort ohne deutsche Entsprechung. Und der „packed lunch“ ist das mitgebrachte Essen, das in Deutschland Pausenbrot heißt. Diese Sammlung ist ausdrücklich eine Wortliste und keine Ratgeberseite: Sie sagt nichts darüber, wie Kinder erzogen werden sollten oder was ihnen guttut, sondern nur, wie im englischen Alltag darüber gesprochen wird.
Grammatisch begegnen dir hier zwei Dinge oft. Erstens die unregelmäßigen Plurale: „child“ wird zu „children“, nicht zu „childs“ — mehr dazu bei den Pluralformen der Nomen. Auch „foot“ zu „feet“ und „tooth“ zu „teeth“ fallen in diesem Wortfeld ständig an, weil ständig etwas gemessen oder gezählt wird. Zweitens Phrasal Verbs, weil fast alles rund um Kinder eines ist: look after, grow up, tell off, pick up. Sie sind kurz, unauffällig und ersetzen im Alltag fast jedes längere Verb; wer nur „to supervise“ und „to educate“ kennt, klingt in einer Küche sofort fremd. Für Gewohnheiten und wiederkehrende Abläufe nimmst du das Simple Present mit den passenden Häufigkeitsadverbien, für das, was früher üblich war, die Form used to. Damit lässt sich fast jede Alltagsszene beschreiben, vom Aufstehen bis zur Gutenachtgeschichte.
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Aufgenommene Wörter verteilt der Trainer über Tage und Wochen. Was sitzt, kommt seltener wieder.
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Der Trainer arbeitet mit verteilter Wiederholung: Jedes Wort bekommt ein eigenes Fälligkeitsdatum. Was sitzt, kommt selten wieder — was wackelt, morgen erneut. So bleibt der Aufwand klein und der Wortschatz trotzdem da.
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Multiple Choice aus diesem Wortfeld. Die falschen Antworten stammen aus derselben Liste — geraten wird also nicht.
Häufige Fragen
- Heißt es „nappy“ oder „diaper“?
- Britisch „nappy“, amerikanisch „diaper“. Dasselbe Muster gilt bei „dummy“ und „pacifier“ sowie bei „pushchair“ und „stroller“.
- Was ist der Unterschied zwischen childminder und babysitter?
- Eine „childminder“ betreut Kinder regelmäßig und meist in der eigenen Wohnung. Ein „babysitter“ kommt für einen Abend ins Haus.
- Warum heißt es „children“ und nicht „childs“?
- Weil „child“ einen alten unregelmäßigen Plural hat. Die Liste dieser Sonderfälle steht bei den Pluralformen der Nomen.
- Wie erzähle ich, was früher üblich war?
- Mit used to: „He used to nap every afternoon.“ Für den heutigen Ablauf reicht das Simple Present.
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35 Wörter
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